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Mit der Zeit gehen

Herbst…

Goodbye summer! Ich lass Dich gehn, wenn Du wieder kommst!

Alles hat seine Zeit. Und ich bin wieder einmal von mir selbst überrascht. Denn in den letzten Wochen, tue ich Dinge, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie zuwege bringe und dass ich Freude daran habe.

Ich designe Webseiten für Ingenieure und Bestattungsunternehmen (neben vielen anderen Kunden). Und ich habe total viel Spaß daran. Den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und nutzerfreundlich content aufbereiten, Bilder bearbeiten und so weiter.

Es ist schon faszinierend. Wenn ich mich dem Leben überlasse, seinen Zyklen, den natürlichen Rhythmen, dem Lauf der Dinge folge, dann kommt da tatsächlich auch etwas bei raus, das nicht weg von mir führt, sondern zu mir hin. Ohne Wollen, durch reines Hingeben, durch Vertrauen in die Zeit, in göttliche Fügung, treffe ich auf meinen Wesenskern und erfahre: DAS ist (auch) mein Element. Weisung zur rechten Zeit.

Wenn ich Neues zulasse, und mich einlasse, dann beschert mir das in den letzten Monaten und Wochen eine ganze Portion Buntheit und Lebensglück. Danke Gott, dass Du mir die Kraft gibt’s loszulassen und mich Neuem auszusetzen, den Wandel der Zeit hinzunehmen und mit der Zeit zu gehen, statt mich ihr zu widersetzen. Danke, dass Du mir neue Dinge auf dem Weg zeigst, die Neues im Gewohnten offen legen – in mir und um mich herum.

Mein Lenker

Eigentlich habe ich gar nicht so viel Gedankenstoff für einen Beitrag. Aber ich habe ein schönes Bild und einen Blitzeinfall, den ich ausführen will:

„Weise mir, Herr, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit.“ Das ist der Losungsvers für heute aus Psalm 86, 11. Er passt in meine Situation: die Bewerbung um einen Praktikumsplatz steht an. Ächz, Keuch, Stöhn.  Ich hoffe, dass ich ein gutes Plätzlein finde.

Statt Bewerbungen zu schreiben, bin ich nach der Schule  mit meinem Rad zum Radladen fürs Reifen-Aufpumpen und den „Frühjahrs-TÜV“. Da die Werkstatt voll ist, konnte ich lediglich die Reifen aufpumpen. Aber: Was so ein wenig Luft in meinen Reifen und für mich bewirkt – grandios!  Raus aus dem Laden, Stulpen ausziehen und mit frisch aufgepumpten Reifen den Berg hinauffahren. Volle Power. Herrlich!

Rad abstellen, Socken aus, Barfuß gehen. Yesss!

Ich habe zwar noch keinen Praktikumsplatz, aber der Weg zum Radladen und zurück hat mich Durchatmen lassen. Das war nach dieser Woche nötig. Ich schaue auf Gott und weiß: Er ist da – und wird mich lenken.

 

„Hallo Mister Gott…

…hier spricht Anna“, ist der Titel eines Buches, das Millionen Leser faszinierte. Für mich ist es eines der wenigen Bücher aus meiner Kindheit, dessen Titel sich mir ins Gedächtnis eingebrannt hat. „Anna zeichnet sich dadurch aus, dass sie trotz ihres kindlichen Alters komplizierte, oft theologische und philosophische Zusammenhänge, in einfachen Worten wiedergeben kann; sie glaubt felsenfest an „Mister Gott“.“ So lautet die Kurzbeschreibung bei Wikipedia.

Es ist merkwürdig: Ich kann mich nicht an den Inhalt des Buches erinnern. Doch seit es mir in die Hände fiel (ich glaube es war ein Geschenk meiner Nachbarin als ich 7 oder 8 Jahre alt war), war da so ein Gefühl in mir, dass ich etwas Besonderes sein musste. Dass Anna einen besonderen Draht zu Gott hat. Wie sonst käme man auf die Idee, ein Buch darüber zu schreiben!

Ich habe in meiner Kindheit viel gebetet. Meine Großmutter legte mir den christlichen Glauben nahe. In der Schule hatte ich einen super Religionsunterricht. Ich habe fest an Gott geglaubt. Ich habe gebetet bis zu der Nacht, in der mein dreijähriger Cousin starb. Er war wie ein Bruder für mich: „mein kleiner Wicht“. Ich habe ihn abgöttisch geliebt. Man hatte mir die Tatsache vorenthalten, dass er sterbenskrank war. Man wollte mir das nicht zumuten. Sein Tod traf mich mitten ins Herz. Wenn ich daran denke, empfinde ich heute noch Schmerz. Aber inzwischen kann ich mich auch an den schönen Erinnerungen freuen, die mir geblieben sind.

Nach dem Tod meines Cousins, kehrte ich Gott den Rücken. Ich konnte nicht verstehen, warum er einen Dreijährigen sterben ließ. Noch dazu, wo meine Großmutter und ich die ganze Nacht gebetet hatten. Das war mir unerklärlich. Unter dem Schock, unter dem meine gesamte Familie stand, waren alle Erwachsenen überfordert, mit mir den Schmerz und meine Enttäuschung zu teilen. Stillschweigen…

Viele Christen, die ich seit meiner Bekehrung vor acht Jahren traf, gaben mir das Gefühl, neu im Glauben unterwegs zu sein, so als ob man mir noch sehr viel dazu sagen musste. Ja, sicherlich war ich längst nicht fertig, und habe ich seither jede Menge dazu gelernt. Jedoch war ich oft gekränkt, in die Kategorie „Baby-Christ“ zu fallen. Dass man meinte, dass ich jetzt erst begriffen hätte, dass ich Gott brauchte. Dabei brauchte ich Gott schon in meiner Kindheit und wandte mich in meinen Nöten zu ihm!

In den letzten Jahren habe ich mein eigenes Glaubenslicht oft unter den Scheffel gestellt. Wenn ich nun zurück blicke, würde ich sagen: Ich bin kein Glaubensfrischling mehr. Ich habe durchaus etwas zu sagen in christlichen Kreisen und kann meine Glaubenserfahrungen mit anderen Menschen teilen. Nur hatte ich schon sehr früh eine sehr schwere Glaubenskrise.

Als ich für einige Zeit im Kloster war, sagte mir eine der Missionsschwestern: „Anna, I can feel that you are strongly connected with God!“ Ich war so berührt, dass ich weinen musste.  Ich glaube, ich habe damals – als mein Cousin starb – einfach den Hörer aus der Hand fallen lassen und das Gespräch mit Gott beendet. Er weiß, welchen Weg ich in der Zwischenzeit gegangen bin, wieviel Schmerz ich erlitten habe, wie oft ich wieder aufstand und fiel, wieviel und wofür ich kämpfte und warum ich weinte. Kurz vor Abschluss meines Studiums 2009 führte das Gespräch mit einer Kommilitonin dazu, dass ich den Entschluss fasste und mich bei Gott meldete…

„Hallo Mister Gott, hier spricht Anna…inzwischen schreibe ich einen Blog, in dem ich von dir schreibe. Das weißt du schon. Aber ich wollte es dir trotzdem noch einmal persönlich sagen. Es ist cool, dass du zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar bist und mich nimmst wie ich bin! Danke, Gott.“

 

3 Jahre: Nicht aufhören, anzufangen

Im März werden es drei Jahre, dass ich den Entschluss zu einem Neuanfang fasste. Es ist seltsam. Die Power von 2014…ich spüre sie nicht mehr. Nada. Hier und Jetzt? Nichts mehr davon! Weggefegt. Ich hatte ja auch keine Ahnung. Es war ein Sprung ins Nichts – mit vollster Überzeugung, den ich da tat. Es gab Momente, da fühlte ich mich fallen. Und es gab Momente, da spürte ich wieder Boden unter den Füßen – als Reisende auf meinem Weg ins Leben mit leeren Taschen, mit nichts und davon viel. Einfach sein. Atmen. Das gab mir wieder etwas Zuversicht: „Geh weiter!“

Da waren Menschen, die mir gut taten und andere, die es nicht taten. Da waren Krankheit, berufliche Unsicherheit, große Hürden. Da waren Urteile und Ratschläge, Ignoranz und Unvermögen, da war Angst, Trotz, Überforderung und Verletzung… Da sind jetzt Menschen, die über dies und jenes reden und, meist weit entfernt von ihren Gefühlen, irgendwo im Nirgendwo des Konsum- und Leistungsterrors unterwegs sind.

Natürlich gab es auch Vieles, wofür ich dankbar bin. Aber die letzten Jahre überwiegt ganz klar das Strapaziöse, Schwere, Niederdrückende. Ich habe es gewagt, mich mit den schweren Erfahrungen meiner Kindheit, Jugend und jungen Erwachsenenzeit auseinanderzusetzen. Ohne Sucht. Das Wahre aushalten. Das ist ein Kampf an vorderster Front. Das macht müde.

Ich weiß oft nicht weiter, schleppe mich von Stunde zu Stunde über den Tag. Ich zeige das nicht oder nur selten nach Außen, aber in mir bin ich oft hoffnungslos und mag nicht weitergehen. Ich habe genug vom ewigen Kämpfen, vom lautlosen Ringen. Das, was mich tröstet, was mich hält, ist die leise Stimme, die mir mit letzter Kraft ein „fast geschafft“ zuflüstert.

Nächste Woche werde ich 33. Es gibt in meinem Leben bisher keine Zeit die ich mit „unbeschwert“ oder „einfach schön“ beschreiben kann. Aber ich möchte auch mit niemandem tauschen. Wenn ich Gott manchmal in meinen Zweifeln, in meinen Kämpfen frage, „Warum?“, sagt er mir: „Weil du es tragen kannst“. „Gut“, denke ich dann nüchtern – im Nachhinein sehr erstaunt über meine Reaktion – „dann ist das wohl so, dann schaffe ich das.“

Ich kann es nicht genau beschreiben, aber irgendwie vermute ich, dass ich es tatsächlich fast geschafft habe. Dass das tägliche neu Aufraffen und Weitergehen, das unaufhörliche Weichenstellen und Andersmachen sein Ende nimmt in der Freude über das Neue und im Frieden über das Alte.

 

Gottes Liebe rostet nicht

Sich selbst und einander zu lieben: eine Herausforderung, eine Lebensaufgabe, ein Auftrag. Gott macht den Anfang. Er liebt uns so wie wir sind. Egal, was wir tun. Gestern, heute und morgen. Immer. Das ist manchmal schwer verständlich und nicht unbedingt zu spüren. Aber es lohnt sich, sich nach seiner Liebe auszustrecken. Ich bin mir ziemlich sicher: Wenn wir sie wirklich suchen, finden wir sie. Oder sie findet uns.

„Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht neidisch oder überheblich, stolz oder anstößig. Die Liebe ist nicht selbstsüchtig. Sie lässt sich nicht reizen, und wenn man ihr Böses tut, trägt sie es nicht nach. Sie freut sich niemals über Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich immer an der Wahrheit. Die Liebe erträgt alles, verliert nie den Glauben, bewahrt stets die Hoffnung und bleibt bestehen, was auch geschieht.“

1. Korinther 13: 4-8

 

One Dimensional Man

Lieber Leser,

warum schreibe ich diesen Blog? Weil ich gern schreibe. Weil ich mich selbst therapiere. Weil ich Gottes Wirken in meinem Leben spüre. Weil ich mir sage: geh deinen eigenen Weg! Weil mir der Weg der Welt nicht gefällt, wie ihn die Band DEAR READER in ihrem Song “Way of the World” beschreibt:

It’s the way of the world as you know it
It’s the weight of the words as I spoke them
Are you sure that you know where you’re going
Are you working it out.

(Dies ist nur ein Auszug – guter Song – lohnt sich, mal reinzuhören!)

Ich bin nicht sicher, wohin ich gehe. Doch das ist auch nicht entscheidend. Ich gehe meinen Weg mit Gott in der Welt und mit diesem Blog kannst du mich ein Stück begleiten. Ich richte mich nicht nur an Christen. Dieser Blog richtet sich an alle, und explizit auch an dich.

Ich bin Christin und Philosophin und sovieles Mehr. Multidimensional! Im Kontrast zum “One Dimensional Man”, wie ihn der Philosoph Herbert Marcuse beschreibt.

Mit diesem Blog möchte ich Menschen ansprechen, die auch nach dem qualitativ anderen in dieser Welt suchen. Es ist nicht entscheidend, ob du glaubst oder nicht. Vielleicht inspiriert dich einfach der ein oder andere Beitrag, dich auf den Weg zu machen und ermutigt dich, unverwechselbar Du zu sein. Anders als Marcuse (für den eine befreite Gesellschaft eher Utopie war) bin ich sehr optimistisch, dass wir eindimensionales Denken, Fühlen und Handeln überwinden können. Und für mich braucht es dazu keine neue Moral. Für mich braucht es die Hinwendung zur eigenen Natur, zum Göttlichen in uns, das uns unseren je einzigartigen Weg weist in dieser Welt.

Schön, wenn dich meine Zeilen erreichen.

Hauchdünn

Raus aus den Kaufhäusern,
hinein in Gottes Gegenwart.
Aus der Leere
in die Fülle.
In der eigenen Schwachheit
in Christus stark.
In der Verwundbarkeit
des Andern
selbst verletzt.
Zerbrochen ganz.
Berühren und berührt werden.
Fragil. Zart. Und Hauchdünn.
Strecke ich mich aus nach Gottes Licht.
Lass Wundes heilen
durch seine Liebe.
Mach mich auf den Weg
zur Krippe.
Armselig wie ich bin.
Komme ich zu ihm.
Kommt er zu mir.

Inspiriert von Wilhelm Willms.

Hang Loose von Gott

Heute ist so ein Tag, an dem ich meine Bibel am liebsten in die Ecke pfeffern würde. Keine Lust auf geistigen Input. Ich bin frustriert. So what?

Ich durchstöbere mein Fotoarchiv. Heute ist mir danach, einfach meinen Kopf hängen zu lassen, wie der leidende Hiob auf dem Steinsockel vor der St. Klarakirche. Keine Lust, mich aus der Misere zu hieven. In dieser Stimmung des Niedergeschlagenseins will ich jetzt einfach mal nichts hören und nichts tun, um mich aufzurappeln. „Ist das OK?“, frage ich mich. Ich versuche mich locker zu machen. Trotzdem merke ich, dass ich krampfhaft versuche, den Kopf oben zu halten.

Jetzt braucht es ein göttliches „Go“ zum Hängen- und Gehnlassen. Denn ich selbst sehe mich gerade außer Stande, mir die Erlaubnis selbst zu erteilen. Gott, wo bist du? Eigentlich hätte ich das Foto von der Hiobsskulptur so gern für einen Beitrag über das menschliche Leiden verwendet. Aber nur eigentlich.

Plötzlich denke ich an den hawaianischen Shaka-Gruß unter Windsurfern. Ich schmunzle und denke daran, wie cool es ist, sich in ein Windsegel zu hängen. Heute brauche ich kein kompliziertes Nachdenken mehr, kein An-mir-und-meiner Stimmung-Werkeln. Heute brauche ich eine Auszeit: die befreiende Erlaubnis des So-Seins und eine imaginäre Meltemi-Meeresbrise (Anm.d.Red.: der Meltemi ist der vorherrschende Wind in den Sommermonaten an der Ägäis – einfach genial zum Windsurfen!). Heute brauche ich ein „Hang Loose“-Zeichen von Gott. Und irgendwie so zwischen meinen eigenen Zeilen lese ich, dass er es mir bereits gegeben hat.

Danke!

Zeit zu Zweit

Beim Essen in der Kantine beobachte ich ein wiederkehrendes Phänomen, das ich auch aus anderen Zusammenhängen kenne. Ich nenne es das „Dritter im Bund statt Zeit zu Zweit“-Phänomen:

Ich bin mit einer Freundin verabredet – zu einem Vieraugengespräch. Es gibt ein paar persönliche Dinge zu besprechen. Die Kantine ist nicht der ideale, aber an diesem Tag der günstigste Treffpunkt.

Das erhoffte Gespräch kommt nicht zustande, weil sich just jemand Drittes zu uns setzt. Zack! Das dritte Tablett steht auf dem Tisch. Stuhl Numero Drei zurecht gerückt. Noch ehe ich realisiert habe, was geschieht, hat die dritte Person  das Gesprächsthema eröffnet. „Verdammte sch…!“ denke ich innerlich. Ich schaue perplex. Ringe mir dann ein Lächeln ab: „Guten Appetit!“.

Das Phänomen „Dritter im Bund statt Zeit zu Zweit“ in einem Moment, in dem ich eigentlich etwas Wichtiges mit meiner Freundin besprechen will, kommt mir ungelegen. Noch schlimmer wird es in Situationen, in denen die Zeit zu Zweit für ein männliches Gegenüber reserviert war. Die dritte Person verursacht dann nämlich eine massive Störung im Intimitätsgetriebe. Wusch! Rosarotfärbung der Szene ausgewischt. Trockener Schlechtwetter-Talk. „Dieser Moment kommt nie wieder!“ schreit es in mir.

Was in diesem Moment von der erhofften Zweisamkeit bleibt, ist ein leises Knistern. Eine kleine Verbindung zu der Person gegenüber, mit der ich gerade so exklusiv meine Zeit teilen wollte. Interessant finde ich, dass es der „störende“ Dritte schließlich doch nicht schafft, die schöne wärmende Verbindung zwischen uns aufzuheben. Auch ein Phänomen: dass die Verbindung zwischen Zweien trotz gravierender Störungen nicht abreißen muss.

Etwas anders, und doch ähnlich, erlebe ich das mit Gott.  Auch wenn mir viele Menschen in mein Leben reden, spüre ich den besonderen Draht zu ihm. Ich bin manchmal traurig, dass ich meine Zeit nicht störungsfrei mit ihm verbringen kann. Mich frustriert es, wenn die Kommunikation mit ihm durch das Reden eines Dritten unterbrochen wird. Aber schließlich habe ich zwei Optionen: Entweder rechtzeitig reagieren und für die Exklusivzeit mit Gott tatsächlich zwei Plätze im Séparéé reservieren. Oder mich ab und an stören lassen und entspannt dabei bleiben. Denn wichtiger als die Zeit zu Zweit ist das Wissen, dass die Verbindung zwischen ihm und mir auch durch Störenfriede von Außen nicht gekappt werden kann.

Darüber hinaus bin ich froh, dass es viele viele wohltuende störungsresistente Verbindungen auch zwischenmenschlicher Art in meinem Leben gibt. Viele tolle Menschen, mit denen ich mich verbunden fühle.

Danke, dass ihr da seid!